Schulprogramm
Gymnasium mit offenem Ganztagsangebot
für die Sekundarstufe I
Gymnasium auf den Seelower Höhen
Gymnasium auf den Seelower Höhen
Bertolt-Brecht-Str. 3
D-15306 Seelow
Tel.: (03346) 415 / Fax: (03346) 843030
e-mail: Gymnasium.Seelow@t-online.de Internet: www.Gymnasium-Seelow.de
Inhalt
3. Auflage Juni 2011
Mit diesem Schulprogramm möchten wir Schüler1 und Eltern, mithin alle an unserer Schule interessierte Menschen, darüber informieren, was wir erreichen wollen. Gleichzeitig ist es für uns ein wichtiges Instrument der Planung, Gestaltung und Überprüfung unserer Arbeit.
Dieses Schulprogramm ist ein Gemeinschaftswerk, das eine Schaffensperiode von über 2 Jahren widerspiegelt. Seine Erarbeitung begann im Herbst 2006. Schüler, Eltern und Lehrer haben die Leitideen sowie die konkrete Arbeitsplanung einschließlich der Verantwortlichkeiten vielfach diskutiert. Durch eine Tagung mit Professor Otto Herz, als Moderator, erhielt die Erarbeitung besondere Impulse.
Zusätzlich konnten wir jene Erfahrungen nutzen, die wir seit der Entwicklung unseres ersten Schulprogramms im Jahr 1999 und dessen Überarbeitung im Jahr 2003 sammelten.
Geleitet wurde die Arbeit durch die Steuergruppe, die jetzt auch die Verantwortung für das Fortschreiben des Programms, des Arbeitsplans sowie die schulinterne Evaluation trägt.
Hinzu kamen die Ergebnisse der Befragung „Selbstevaluation in Schulen“ (SEIS) im März 2007. Als „Ist-Analyse“ beeinflusste sie maßgeblich den Entwicklungsprozess.
Diese Einbindung Aller ist fester Bestandteil gewesen und auch geblieben. Die Auswertung der SEIS-Ergebnisse war ein Prozess für sich, in den neben Schülern, Eltern und Lehrern auch Vertreter des Schulträgers und des Staatlichen Schulamtes eingebunden waren.
Die Auswertungen mehrerer Meinungsbilder waren Gegenstand weiterer Diskussionen in allen schulischen Gremien. So ist das „Projekt Schulprogramm“ bis heute Anlass und Gegenstand der Diskussion über Inhalte und Methoden geblieben. Darüber hinaus haben wir für unsere Arbeit die Ergebnisse der Schulvisitation berücksichtigt, an der sich unser Gymnasium im Rahmen eines Pilotprojekts im Land Brandenburg im März 2005 freiwillig beteiligt hat.
Aber nicht allein das Vorhandensein dieser repräsentativen Daten bot Anlass für die Überarbeitung unseres Schulprogramms. Es existierten überdies eine Vielzahl neuer Bedingungen und Herausforderungen, wie etwa die Profilierung als „offene Ganztagsschule“ oder die Verkürzung der Schulzeit auf 12 Jahre.
Der Rückgang der Schülerzahlen in einer veränderten Schullandschaft veranlasste uns zu Überlegungen, wie wir die Qualität und Attraktivität unseres Gymnasiums als einer bedeutsamen Bildungseinrichtungen im Landkreis Märkisch Oderland und in der Kreisstadt Seelow nicht nur halten, sondern auch verbessern können.
Leistungsbereit, kommunikativ, werteorientiert und selbstbewusst in die Zukunft.
Wir wollen junge Menschen in ihrer individuellen Entwicklung fördern, damit sie ihr Leben in unserer Gesellschaft kompetent gestalten können. Dafür bieten wir ihnen eine pädagogisch differenzierte, wissenschaftspropädeutische Allgemeinbildung.
Deshalb
sind
wir eine Schule, in der jeder bestmögliche Ergebnisse in einer
angenehmen Arbeits-atmosphäre erbringen kann.
Leistungsbereitschaft wird anerkannt, gefordert und gefördert.
So schaffen wir eine solide Grundlage für das Leben in einer
sozialen Leistungsgesellschaft.
(Leistung)
Deshalb
sind wir eine Schule, in der sich alle wohl fühlen und jeder seinen Platz finden kann. Unsere Schule versteht sich als Lebensraum und will jedem helfen, sich selbst zu erkennen und sich in unserer Gesellschaft sowie in einer globalen Welt orientieren zu können. (Identifikation)
Deshalb
sind wir eine Schule, in der gegenseitiges Verstehen die Voraussetzung gemeinsamen Arbei-tens ist. Daher gehen wir offen, sachlich und respektvoll in Konfliktsituationen miteinander um; das Konfliktmedium ist das Wort, die Verständigung das Ziel. (Kommunikation)
Deshalb
sind wir eine Schule, in der auf der Grundlage eines Wertekonsenses Regeln für das Zusammenleben bestehen. Eigenverantwortung und Engagement sind das Ziel dieses Prozesses, der gemeinsam gestaltet wird. (Regeln und Verantwortung)
Das Gymnasium auf den Seelower Höhen ist seit über 50 Jahren eine höhere Bildungs-einrichtung. Wir bieten als öffentliche Schule mit dem Landkreis als Schulträger, eine kosten-lose, hochwertige und wissenschaftspropädeutische Allgemeinbildung an, die unseren Absol-venten einen souveränen Einstieg in die akademische oder berufliche Laufbahn ermöglicht.
Die Bildung und Erziehung in unserem Gymnasium ist an keine Weltanschauung oder Religion gebunden, wenngleich diese auch thematisiert werden. Für unsere Arbeit sind zudem regionale, soziale Aspekte sowie Besonderheiten unseres schulischen Lebens relevant.
An unserem Gymnasium lernen gegenwärtig (Schuljahr 2009/10) etwa 440 Schüler, die von 39 Lehrkräften unterrichtet und betreut werden. Das Einzugsgebiet in unserer ländlichen Region ist eines der größten bundesweit, so dass die Unterrichtszeiten auch durch den Schü-lertransport bestimmt werden. Durch den Geburtenrückgang im Land Brandenburg und die Abwanderung aus der Region sind die Schülerzahlen noch bis ins folgende Schuljahr rück-läufig, dann aber stabil:
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Schuljahr |
Anzahl der Schüler |
Anzahl der Lehrkräfte |
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1949 |
42 |
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2002/03 |
734 |
54 |
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2005/06 |
658 |
55 |
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2006/07 |
671 |
53 |
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2007/08 |
544 |
49 |
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2008/09 |
495 |
42 |
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2009/10 |
440 |
39 |
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2010/11 |
382 |
35 |
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2011/12 |
395 |
35 |
Tab. 1: Anzahl der Schüler bzw. der Lehrkräfte
Gegenwärtig gibt es in den Jahrgängen 7 – 10 jeweils drei Klassen, denen ein großes Spektrum an Unterrichtsfächern angeboten wird. Ab der Klassenstufe 9 belegen die Schüler zudem ein Wahlpflichtfach und Schwerpunktfächer. Ab der Klassenstufe 11 werden Leistungs- und Grundkurse gewählt. In der Sekundarstufe II legen wir unter Beachtung der rechtlichen Vorgaben wiederum Wert auf fachliche Vielfalt. Für die Schüler der Sekundar-stufe I eröffnen wir im Rahmen des „offenen Ganztages“ zusätzliche Möglichkeiten der Betreuung, Erziehung, sinnvollen Freizeitgestaltung sowie zum Lernen und Üben, häufig gemeinsam mit dem eigenen Fachlehrer.
Unsere Schule besteht aus vier Gebäuden mit einem umfassenden Raumangebot. Die technische Ausstattung entspricht den aktuellen Standards, um einen modernen Unterricht in allen Fächern zu ermöglichen. Dazu zählen drei PC-Räume, die nicht nur vom Informatik-Unterricht genutzt werden. Neben „mobilen Medienstationen“, in den einzelnen Fachbe-reichen, die an das Schulnetz und Internet angeschlossen sind, gehören in allen Räumen Overheadprojektoren zur Grundausstattung. Darüber hinaus gibt es für den Unterricht etliche Videorekorder, Kameras, Fernseher, CD-, DVD - Player und Beamer als Präsentationstechnik.
Organisatorisch basiert unsere Arbeit in der Sekundarstufe I auf dem Kernraumprinzip. Es verbindet die Vorzüge des Unterrichts in einem Klassenraum mit den Erfordernissen des Arbeitens in Fachräumen.
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Raumart |
Anzahl |
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Allgemeine Unterrichtsräume |
20 |
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Fachräume für den sprachlich-künstlerischen Bereich |
6 |
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Fachräume für den mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich |
7 |
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Fachräume für den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich |
6 |
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PC-Räume |
3 |
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Sporthalle, Sportplatz, Cafeteria mit Bühne und Bibliothek |
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Tab.2: Anzahl und Art der Unterrichtsräume
In der Cafeteria stehen den Schülern neben drei Kursräumen eine Bibliothek mit zahlreichen Lehrbüchern, zusätzlicher Literatur, vier Computern (mit Internetanschluss) für die selbständige Arbeit sowie ein Kopierer zur Verfügung. Des Weiteren besteht hier die Möglichkeit, einen Imbiss oder ein Mittagessen einzunehmen sowie die Pausen und Freistunden zu verbringen. Die variable Bühne erlaubt es zudem, unterschiedliche kulturelle Veranstaltungen den jeweiligen Bedingungen entsprechend zu gestalten.
Für den Sportunterricht steht neben der auf dem Schulgelände befindlichen Sporthalle auch das renovierte Stadion des Sportvereins Victoria Seelow e. V. mit einer Tartanbahn zur Ver-fügung. Darüber hinaus können die Schüler die Tennisanlage des Tennisclubs Seelow e.V. nutzen.
Im Schuljahr 2006/07 haben wir unsere Arbeit einer kritischen Qualitätsprüfung im Rahmen der schulinternen Selbstevaluation (SEIS) unterzogen. Diese Studie wurde durch die Bertelsmann-Stiftung und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport initiiert und geför-dert. Alle Lehrkräfte sowie die Schüler der 9. und 11. Jahrgangsstufe und ihre Eltern sollten ihre Beobachtungen und Wahrnehmungen zum Schulleben wiedergeben.
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Gruppe |
Befragte absolut |
Rücklaufquote absolut |
Rücklaufquote in % |
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Schüler – Klasse 9 |
78 |
71 |
91 |
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Eltern – Klasse 9 |
78 |
62 |
79 |
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Schüler – Klasse 11 |
139 |
130 |
94 |
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Eltern – Klasse 11 |
139 |
118 |
85 |
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Lehrer |
51 |
43 |
84 |
Tab. 3: Beteiligung von Schülern, Eltern und Lehrern an der Befragung
Die Ergebnisse geben Auskunft über die Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule, zur Qualität des Lernens und Lehrens, sowie der Führung und des Managements, zum Schulklima und zur Schulkultur und letztlich zur Schulzufriedenheit aller Beteiligten. Besonders interessant ist die Vergleichbarkeit der Schulen innerhalb Brandenburgs und im Bundesgebiet, die zeitgleich an der Befragung teilnahmen.
Die Auswertung bescheinigt unserer Schule ein hohes Niveau hinsichtlich
der Erfüllung ihres Bildungs- und Erziehungsauftrags. Die
überwiegende Mehrzahl der Schüler schätzt
das hohe Leistungsniveau und fühlt sich wohl. Sie sind
überwiegend mit dem, was und wie sie im Unterricht lernen,
zufrieden, sehen sich gefordert und gefördert und pro-fitieren
von den Methoden und Lernstrategien.
Die große Mehrheit der Eltern schickt ihre Kinder gerne in unser
Gymnasium und schätzt die sichere und freundliche Atmo-sphäre
sowie das intensive und effiziente Arbeiten im Unterricht. Sowohl die
Schüler als auch die Lehrkräfte bestätigen
mehr-heitlich diese Aussage.
Wenngleich die
Mehrheit der Schüler Zufriedenheit mit der Gestaltung des
Unter-richts äußert, so wünschen sie sich
transparentere Kriterien für die Bewertung von Leistungen und
eine stärkere Einbeziehung.
Viele der befragten Schüler, Eltern und Lehrkräfte fordern einen
stärkeren Bezug zur Öffentlichkeit, mehr Beteiligung an
schul-internen Entscheidungen und eine deutlich sichtbare Würdigung
erbrachter schulischer und außerschulischer Beiträge.
Darauf haben wir unmittelbar z. B. mit Schulveranstaltungen zur Zeugnisausgabe und schulinterner Würdigung von Schülerleistungen reagiert. Die im Rahmen einer Befragung derselben Schülerklientel im Februar 2009 eingeholten Antworten bestätigen erneut die gute Qualität des Unterrichts und lassen erkennen, dass wir im Bereich der Würdigung von Leistungen ein Stück vorangekommen sind. Weniger positiv wird hingegen die Art des Zu-standekommens von Verhaltensregeln und der Grad ihrer Akzeptanz eingeschätzt.
Als Informationsquelle stehen neben der Internetseite unseres Gymnasiums www.Gymnasium-Seelow.de und dem Schulporträt auf dem Brandenburgischen Bildungsserver (www.bildung-brandenburg.de/schulportraets/) auch der Elterntag im Oktober eines jeden Jahres, sowie das jeweils am Schuljahresende erscheinende Jahrbuch zur Verfügung. Selbstverständlich können sich Interessenten jederzeit mit Fragen oder Anregungen an alle Lernende, Lehrende und die Schulleitung wenden.
Teilnahme an der Schulvisitation im Land Brandenburg
Unser Gymnasium wurde bereits zweimal einer Schulvisitation unterzogen. Nach der Pilot-phase im Jahr 2005 kam es im November 2009 zur eigentlichen Visitation. In den jeweiligen Visitationsberichten wurden die überwiegend vorhandenen positiven Ergebnisse und Stärken unserer pädagogischen Arbeit nachvollziehbar herausgearbeitet. Wir erhielten aber auch ge-zielte Hinweise auf unsere Defizite, mit denen wir uns im Kollegium in der Folgezeit beson-ders auseinandersetzen, mit dem Ziel, die Qualität unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit stetig zu verbessern.
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1949 |
Gründung und Eröffnung der Erweiterten Oberschule (EOS) Seelow in der Ernst-Thälmann-Straße |
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1952/53 |
Erste Abiturprüfung mit 30 Schülern |
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1953 |
Volksaufstand in der DDR: Flugblätter werden auch in unserer Schule gefunden; Flucht und Verhaftung einiger Schüler und Lehrer |
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1958/59 |
Einführung eines Unterrichtstages in der Produktion (UTP) |
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1962 |
In der vierjährigen Oberschulzeit konnten mit dem Abitur Facharbeiterbriefe (z. B. Bauarbeiter, Gärtner) erworben werden. |
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1973 |
Schulneubau in der Bertolt-Brecht-Straße 3 (heutiger Standort) |
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Oktober 1974 |
Schule erhält den Namen „Karl Marx“ |
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1982 |
Umwandlung der EOS in eine Polytechnische Oberschule - POS (Klasse 1-10) mit EOS - Stufe (Klasse 11-12) |
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1986/87 |
Einführung des Faches Informatik (Kl. 11) |
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1989/90 |
Politische Wende in der DDR, Bildungsreform, Schulstrukturen in Brandenburg in Anlehnung an das Partnerland Nordrhein-Westfalen |
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1991 |
Gymnasium etabliert sich vierzügig; anwachsende Schülerzahlen führen zu einer problematischen Raum- und Unterrichtssituation |
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1994/95 |
Erste Abiturprüfung nach neuem Recht |
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März 1996 |
Einweihung eines weiteren Unterrichtsgebäudes mit 16 Klassenräumen, 4 Nebenräumen und einem Lehrerzimmer |
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Mai 1997 |
Neuer Name: „Gymnasium auf den Seelower Höhen“ |
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1999-2004 |
Teilnahme am Programm der Bund-Länder-Kommission: „Qualitätsverbesserung an Schulen und Schulsystemen“ (Brandenburg: SeSuS) |
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Juni 1999 |
Teilnahme von 89 Schülern an der Qualitätsuntersuchung an Schulen zum Unterricht im Fach Mathematik des Landes Brandenburg (QuaSUM) |
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August 2001 |
Aufnahme der ersten Leistungsprofilklasse (Vorläufer für einen auf 12 Schuljahre verkürzten Abiturlehrgang) |
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Juni 2002 |
Gestaltung eines Mittelaltermarktes im Rahmen der 750-Jahr-Feier der Stadt Seelow |
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November 2002 |
2. Platz beim Wettbewerb „Innovative Schulen“ |
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Mai 2003 |
Festveranstaltung „50 Jahre Abitur“ |
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April 2004 |
Beginn der Partnerschaft mit der senegalesischen Partnerschule (Lycée Rufisque) mit regelmäßigem Lehrer/Schüler-Austausch |
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August 2004 bis Juli 2006 |
Gymnasium nimmt am COMENIUS Programm der EU teil: Thema: Umwelt und Ernährung mit Partnerschulen aus Ballymena (Nordirland), Strasbourg (Frankreich), Domodossola (Italien) und Jerez de la Frontera (Spanien) |
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März 2005 |
Teilnahme an einer der Pilot-Schulvisitationen im Land Brandenburg |
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August 2006 |
Eröffnung des offenen Ganztags für die Sekundarstufe I |
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Juni 2007 |
Einführung des Ehrenbuchs des Gymnasiums |
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August 2007 |
Eröffnung der Cafeteria |
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November 2009 |
Schulvisitation |
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September 2011 |
Jubiläum: 20 Jahre Gymnasium |
Der Unterricht ist die Hauptsache unserer Schule. Alle Schüler und Lehrer sind gemeinsam bestrebt, den Unterricht interessant, effizient und abwechselungsreich zu gestalten, so dass alle Beteiligten einen Gewinn an Wissen, Kompetenzen und Lebensqualität inmitten einer an-genehmen Arbeitsatmosphäre erfahren.
Unser Verständnis von Lernen bezieht sich sowohl auf kognitives, als auch auf soziales Lernen. Unsere Schüler sollen bei uns alle jene Kompetenzen entwickeln und ausbilden können, die ihnen ein selbständiges Denken und Handeln ermöglichen. Unsere Schule leistet im Sinne des lebenslangen Lernens ihren Teil.
Die Grundlagen für die Unterrichtsgestaltung sind neben den rechtlichen Bedingungen, Fantasie, Kreativität und Engagement.
Sekundarstufe I :
- an die Grundschule anknüpfen, auf die gymnasiale Oberstufe vorbereiten.
(Weiter-)Entwicklung von Basiskompetenzen als Grundlage aller Fächer: Lesekom-petenz, Lerntechniken, Gewinnen, Verarbeiten und Auswerten von Informationen, Be-herrschen moderner Präsentationstechniken, Verfassen adressatengerechter Texte in mündlicher und schriftlicher Form,
Förderung selbständigen, forschenden, vernetzten Lernens sowie eigenverantwort-lichen Handelns,
Nutzen unterschiedlicher Organisationsformen: Projekte, Freiarbeit, Individual- und Gruppenarbeit, kooperative Arbeitsformen,
Verstärken des fächerverbindenden und fachübergreifenden Lernens,
Praxisorientierung des Lernens u. a. durch Exkursionen und Praktika.
Sekundarstufe II:
- an die Sekundarstufe I anknüpfen, auf Hoch-, Fach- und Berufsschule vorbereiten.
Konsolidieren und Erweitern der zuvor entwickelten fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen,
Verstärken des wissenschaftsorientierten und studienvorbereitenden Charakters des Lernens (höhere Komplexität, analytische Tiefgründigkeit, souveräne Präsentation der Arbeitsergebnisse, z. B. das Verfassen einer Facharbeit)
Stärkung der Studienmotivation: Studienkompass, gezielte Informationen zu den Anforderungen, Inhalten und Perspektiven einzelner Studienbereiche, Studien-beratung.
Der besondere Beitrag der „Muttersprache“ in Form des Faches Deutsch zur Grund- bzw. Allgemeinbildung eines Heranwachsenden ist von J. G. Herder treffend beschrieben worden:
„Was je der Geist der Menschen aussann, was die Weisen der Vorzeit dachten, kommt, wenn es mir die Vorsehung gegönnt hat, allein durch Sprache zu mir. Durch sie ist meine denkende Seele an die Seele des ersten und vielleicht des letzten Menschen geknüpfet: kurz, Sprache ist der Charakter unserer Vernunft, durch welchen sie allein Gestalt gewinnet und sich fortpflanzt.“
Im Mittelpunkt des Deutschunterrichts stehen folglich die Lernenden als lesende, schreibende, sprechende und urteilende Individuen. In seiner Verbindung von sprachlicher Qualifizierung und ästhetischer Bildung werden die Schüler zur selbstständigen und kompetenten Teilnahme am kulturell-ästhetischen, geistigen, politischen und gesellschaftlichen Leben befähigt. Damit werden sie zunehmend in die Lage versetzt, ihre persönliche und soziokulturelle Identität zu bestimmen. Die Lernenden erschließen sich unterschiedliche Texte in der Vielfalt der jeweiligen Inhalte, Formen, Sprachen und Weltsichten. Sie gewinnen durch Rezeption und Produktion von Texten sprachliche Sicherheit sowie ästhetische und soziale Erfahrungen. Zudem entwickeln sie im alltagssprachlichen und wissenschaftlichen Diskurs ihre Fähigkeit, sich mit eigenen und fremden Positionen auseinanderzusetzen und deren Kernideen ver-mitteln zu können. Diskursfähigkeit stellt für uns eine Grundvoraussetzung demokratischer Partizipation sowohl in der Schule als auch in der Gesellschaft dar.
Der Deutschunterricht in der Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe hat zudem eine wissenschaftspropädeutische und berufsvorbereitende Funktion, weil er auf die Befähigung der Heranwachsenden abzielt, Theorieansätze und Problemlösungsangebote in Beziehung zu setzen und zunehmend das eigene Handeln kritisch zu reflektieren. Sie nähern sich Sach-verhalten fragend an und erproben eigene Lösungsansätze.
Um diese Ziele zu erreichen, bieten wir im Unterricht und unterrichtsergänzend an:
mindestens ein Theaterbesuch pro Schuljahr,
Theater- bzw. Bildungsfahrten und Exkursionen vgl. „Schulfahrtenkonzept“,
Kooperation mit der Stadtbibliothek (Recherchen, Lesungen, etc.),
Gestaltung einer schulinternen Schülerzeitung sowie die Mitarbeit von Schülern unseres Gymnasiums an Beiträgen in der Märkischen Oderzeitung (MOZ),
Beteiligung einzelner Schüler an Literaturwettbewerben sowie Förderung ihrer publizisti-schen Tätigkeit,
Einbeziehen der Schüler in die Gestaltung des Jahrbuches,
Teilnahme an Vergleichsarbeiten.
Deutsch – wir haben was zu sagen.
Am Gymnasium auf den Seelower Höhen werden folgende Fremdsprachen angeboten:
► Englisch
- als erste Fremdsprache ab Klasse 7 (an die Grundschule anknüpfend),
► Französisch oder Russisch
- als zweite Fremdsprache beginnend mit der Klasse 7.
Für alle drei o. g. Fremdsprachen besteht die Möglichkeit am Ende der 10. Klasse eine münd-liche Prüfung und im Abitur jeweils die schriftliche oder mündliche Prüfung abzulegen.
► Latein
- fakultativ als dritte Fremdsprache ab Klasse 9; „Latinum“ am Ende der 12. Klasse.
Fremdsprachenkompetenz ist für uns ein wesentliches Merkmal moderner Persönlichkeiten und wird in unserer globalen, multikulturellen Welt immer mehr zu einem Element aller Lebens- und Arbeitsbereiche sowie zur Voraussetzung von Studium, Aus- und Fortbildung. Unsere Schüler sollen sich in mindestens zwei Fremdsprachen souverän mündlich und schrift-liche verständigen können. Zudem verstehen wir sie als Schlüssel zu anderen Kulturen. Neben dem Erlernen dieser Sprachen im Unterricht haben unsere Schüler die Möglichkeit, an Sprachreisen teilzunehmen (vgl. „Schulfahrtenkonzept“), um dabei in authentischen Situa-tionen die Sprache praktizieren und ihre Fähigkeiten erweitern zu können.
Schulpartnerschaften und internationale Projekte:
Partnerschaft mit dem Lycée Moderne in Rufisque / Senegal,
mit der Schule Nr. 7 in Brest / Weißrussland,
Austausch mit Peuple et Culture (PEC) in Clermont-Ferrand,
Bildungsfahrten nach Großbritannien, Frankreich oder Russland.
Förderung und Anerkennung besonderer fremdsprachlicher Leistungen
Frühförderung Englisch für begabte Grundschüler,
Apollinaire-Preis der Robert-Bosch-Stiftung für sehr gute Leistungen im Abiturfach Französisch,
Nachweise für den fremdsprachigen Kompetenzerwerb im europäischen Refe-renzrahmen: FCE (First Certificate of English) oder DELF (Diplôme d’Etudes de la Langue Française).
Fremdsprachen erlernen – wir sind multikulturell.
Dieser Bereich umfasst neben Mathematik die Fächer: Biologie, Physik, Chemie, WAT (Wirtschaft-Arbeit-Technik) und Informatik.
Im Mathematikunterricht entwickeln die Schüler ein besseres Verständnis mathematischer Problemstellungen, Sachverhalte, Begriffsbildungen und Theorien.
Experimentieren, Beobachten, Analysieren, Auswerten, Protokollieren, Begriffs- und Modell-bildung u. a. sind jene praktischen und kognitiven Fähigkeiten, zu denen unser naturwis-senschaftlicher Unterricht die Schüler motiviert und befähigt. Sie diskutieren über die Bedeu-tung der Mathematik und Naturwissenschaften in modernen Gesellschaften, insbesondere für die Entwicklung zukunftsweisender Technologien. Aspekte, wie Verantwortung und Ethik spielen auch in diesen Fächern eine Rolle.
Unseren Schülern werden in der Sekundarstufe I grundlegende Kenntnisse im Umgang mit dem PC und der Bedienung von Standardsoftware vermittelt. In der Sekundarstufe II können dazu neue Kenntnisse und Fertigkeiten erworben, vorhandene erweitert und vertieft werden z. B. das Erlernen des Programmierens. Das Gymnasium ist als zertifiziertes Testcenter für den europäischen Computerführerschein anerkannt. Die Schüler erhalten die Möglichkeit, sich ihre Kenntnisse mit einem international anerkannten Dokument, dem Europäischen Com-puterführerschein (ECDL), bestätigen zu lassen.
Exkursionen, Wandertage, Praktika, Bildungsfahrten (vgl. „Schulfahrtenkonzept“) und Wett-bewerbe bieten den Schülern die Möglichkeit, ihre erworbenen Fähigkeiten und Fertigkeiten anzuwenden und zu erweitern, sowie vielfältige Beziehungen zur außerschulischen Praxis zu knüpfen. Dazu zählen u. a.:
Exkursionen in wissenschaftliche Institute, Museen und Ausstellungen (z. B.: Gläsernes Labor, Rudolf-Virchow-Ausstellung der Charité, Museum für Verkehr und Technik in Berlin, Planetarium in Berlin),
Kooperation mit dem ZALF (Zentralinstitut für Agrar- und Landschaftsforschung) in Müncheberg,
Tag der Naturwissenschaften,
Frühförderung mathematisch begabter Grundschüler.
Wettbewerbe:
Mathematik- und Physikolympiade,
Känguru-Wettbewerb,
Bundeswettbewerb Physik,
Informatik-Biber.
Lego.
Zertifikate:
ECDL (verschiedene Module)
Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik – wir rechnen mit allem.
Der gesellschaftswissenschaftliche Unterricht umfasst die Fächer Geschichte, Politische Bil-dung, Lebensgestaltung, Ethik, Religion (LER) und Geografie. Mit Hilfe zeitgemäßer Unter-richtsmethoden und Organisationsformen werden die Schüler befähigt, historische, aktuelle und gesellschaftliche Entwicklungen zu analysieren, zu bewerten und zu präsentieren.
Um dies zu erreichen, werden z. B. in Diskussionsrunden mit Kommunalpolitikern und Wirt-schaftsvertretern sachliche und kontroverse Gesprächsführungen geübt. Wir möchten zudem erreichen, dass unsere Schüler bei der Themenbearbeitung regionale Bezüge herstellen. Sie können dabei auf ihre Erfahrungen aus der unmittelbaren Umgebung zurückgreifen und diese in den Unterricht einbeziehen.
Der gesellschaftswissenschaftliche Unterricht vermittelt ihnen grundlegendes gesell-schaftliches Wissen und bietet Möglichkeiten des Reflektierens und Handelns, damit sie sich möglichst schnell in die Rolle des mündigen, kritischen und engagierten Bürgers hinein-finden.
Um diese Ziele zu erreichen, bieten wir im Unterricht und unterrichtsergänzend an:
Religionsphilosophische Projektwoche,
Einbeziehen von Zeitzeugen der Geschichte,
Kooperation mit der Gedenkstätte Seelow,
Geografie-Wettbewerb „National Geographic“,
Geschichtsolympiade,
Börsenspiel der Sparkassen.
Gesellschaftswissenschaften – forschen, woher wir kommen und diskutieren, wohin wir wollen.
Am Gymnasium auf den Seelower Höhen sind der Kunst- und Musikunterricht für alle Schüler der Sekundarstufe I obligatorisch. Der „offene Ganztag“ bietet uns zusätzliche Mög-lichkeiten: z. B. individueller Instrumentalunterricht und der Chor. Zu Beginn der Sekun-darstufe II wählen die Schüler zwischen Kunst, Musik oder Darstellendem Spiel.
Diese drei Fächer erlangen ihre besondere Bedeutung dadurch, dass es hier mit Blick auf die von uns angestrebte ganzheitliche Entwicklung junger Menschen vor allem um die Ausbil-dung der ästhetischen Sinne sowie der Genuss- und Gestaltungsfähigkeit geht. All dies ge-schieht im Einklang mit dem rationalen Erkennen und Erfahren der Wirklichkeit. Im Rahmen des künstlerisch-musischen Unterrichts werden unter anderen folgende Kompetenzen ent-wickelt:
Wahrnehmen künstlerischer Werke durch das Entwickeln entsprechender visueller, auditiver und weiterer Techniken,
Verstehen der inhaltlichen und formal-gestalterischen Aspekte künstlerischer Werke sowie deren Interpretation im zeithistorischen Kontext,
Gestalten eigener künstlerischer Werke.
Bildende und darstellende Kunst sowie Musik bereichern nicht nur das Leben unserer Schü-ler, sondern fachübergreifend und über den Unterricht hinaus auch jenes der gesamten Schule. Musik und Kunst sind für uns ein wichtige Bindeglieder zwischen Schulleben und Öffent-lichkeit und lassen unser Gymnasium zu einem Ort kultureller Begegnung werden.
Dazu gehören:
die Internetgalerie: www.galerie-unartig.de, mit künstlerischen Arbeiten der Schüler,
die Abschlussausstellung der Kunstkurse des Abiturjahrgangs,
die Ausstellungen im Schulgebäude und im Ort,
die Theateraufführungen der Kurse Darstellendes Spiel,
das Musikcafé,
die Musikabende mit Solisten, Gesangs- und Instrumentalgruppen unserer Schule.
Kunst, Musik, Theater - die Welt mit allen Sinnen erfahren.
Sport ist ein notwendiger Teil der ganzheitlichen Erziehung und gesunden Entwicklung unserer Schüler. Er fördert den individuellen Einsatz, Teamgeist, Disziplin und faires Verhal-ten und motiviert gleichzeitig, sich über die Schulzeit hinaus sportlich zu betätigen, auch als Organisator und Kampfrichter.
In diesem Sinne bieten wir im Rahmen des Unterrichts: Badminton, Tischtennis, Volleyball, Tanz und Aerobic, Joggen, Nordic-Walking, Kegeln sowie Schwimmen und der Skilanglauf an. Darüber hinaus bieten wir Anlässe, bei denen die Schüler ihre sportliche Kompetenz erhö-hen können:
der „Stunden-Paarlauf“,
das Schulsportfest,
das deutsch-polnische Sportfest,
Wettkämpfe des Landkreises MOL,
Kreisfinalwettkämpfe „Jugend trainiert für Olympia“ in den Sportarten Volleyball, Tischtennis und Leichtathletik,
Wettbewerb des DAK Seelow „Radfahren für die Gesundheit“,
Angebote im Ganztag (z. B. Fußball, Tennis, Volleyball).
Sport – wir bewegen uns.
Seit seiner Einrichtung mit Beginn des Schuljahres 2006/07 haben die Schüler der Sekundar-stufe I die Möglichkeit, zusätzlich Ganztagsangebote auszuwählen. Die Teilnahme am Ganz-tag ist freiwillig.
Die Organisation des Ganztages folgt dem Modell „Schule als Lebensraum“ und zielt ergän-zend zum Unterricht auf eine für die Heranwachsenden sinnvolle Ausgestaltung des Nach-mittags. Hier sollen sie sich aufgehoben fühlen, sollen ihre sozialen, kommunikativen und medialen Kompetenzen in Situationen und mit Personen weiter entwickeln können. Es besteht zudem die Möglichkeit, mit fachlicher Hilfe Hausaufgaben anzufertigen, seinen Interessen nachzugehen sowie in zahlreichen Projekten, Sportgruppen, Zirkeln, Arbeitsgemeinschaften u. a. seine Freizeit angenehm und anregend zu verbringen. Im Rahmen des Ganztages bietet die Schule individuelle Lernzeiten für einzelne Schüler an, um Defizite gezielt und mit Hilfe eines Fachlehrers ausgleichen zu können. Diese Möglichkeit individueller Hilfe ist zeitlich begrenzt. Sollten die Eltern nicht einverstanden sein, können sie dieses Angebot ablehnen.
Mit der Cafeteria verfügen wir seit August 2007 über ein Gebäude, das nicht nur der Mittags- und Imbissversorgung dient, sondern auch Raum für zahlreiche Freizeitaktivitäten und schu-lische Veranstaltungen im Rahmen und außerhalb des Ganztags bietet.
Zusätzlich zu den schulischen Möglichkeiten gibt es Angebote externer Partner, mit denen Kooperationsverträge bestehen. Darin sind die Ziele, Inhalte und Organisationsformen der Zusammenarbeit fixiert. Die Disponibilität der Kooperationspartner sowie vor allem die oft unausgewogene Nachfrage seitens der Schüler können dazu führen, dass nicht immer alle Angebote in jedem Schuljahr zur Verfügung stehen.
Wir kooperieren mit den Partnern:
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Ganztag am Seelower Gymnasium – hier fühle ich mich wohl.
Wir leben in einer zunehmend von neuen Medien bestimmten Welt. Medien beeinflussen nicht mehr nur das gesellschaftliche und individuelle Leben; sie werden nachweislich immer mehr zu einer Grundlage, zu einem notwendigen Mittel, um Lebens-, Lern- und Arbeits-anforderungen überhaupt erfüllen zu können.
Auf diese Herausforderung reagiert unser Gymnasium, indem es der Entwicklung von Medienkompetenz im Spektrum einer modernen Allgemeinbildung einen angemessenen Platz einräumt.
Unsere Schüler werden zu einem souveränen und verantwortungsvollen Umgang mit modernen Medien befähigt. Dabei hat das Fach Informatik eine wesentliche Funktion und den anderen Fächern kommt im Sinne eines integrativen, fächerverbindenen Ansatzes eine wichtige Funktion zu, dergestalt, dass sie an vorhandene Voraussetzungen seitens der Schüler anknüpfen, fachspezifische Anwendungsmöglichkeiten bieten und insgesamt die Medien-kompetenz eines jeden Lernenden ausprägen. Ein kompetenter Umgang mit Medien umfasst – einschlägiger Literatur zu Folge – Medienkunde, Medienkritik, Mediennutzung und Mediengestaltung. Diese 4 Dimensionen finden bei der Gestaltung des Unterrichts in allen Fächern ihre Berücksichtigung und werden fachspezifisch akzentuiert.
Medien, mit denen unsere Schülerinnen und Schüler kompetent umgehen lernen müssen, sind neben der Muttersprache, den traditionellen Lehrmaterialien und den Printmedien auch Rundfunk, Fernsehen, CD, DVD- und Videotechnik, Telefon, MP3, Präsentationsgeräte (z.B. Overheadprojektoren, Beamer, smartboard), Computer und Internet.
Für die Entwicklung des umfassenden Medienkonzepts sowie dessen praktische Umsetzung und Evaluation ist das eigens dafür gegründete MEP-Team unter der Leitung des Oberstufenkoordinators verantwortlich.
Das sind allesamt Ansprüche, denen auch der Unterricht gerecht wird. Aber wir wollen mehr:
Planung und didaktisch-methodische Gestaltung des Unterrichts unter Berück-sichtigung einer angemessenen bzw. individuell speziell zugeschnittenen Differen-zierung (inhaltlich, methodisch, Arbeitsumfang und –tempo, Leistungsbewertung, in-dividuelle Hilfen),
zusätzliche, weiterführende Aufgaben für einzelne Schüler zur Vermeidung von Un-terforderung,
Schwerpunktunterricht ab Klassenstufe 9: Latein oder Informatik; Schwerpunkt-setzung auf Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften auf der Grundlage eines Beschlusses der Lehrerkonferenz zur Profilbildung,
Förderungskonzepte für Schüler mit diagnostiziertem sonderpädagogischen Förder-bedarf.
pädagogische Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte im Rahmen des Ganztags (Hilfestellung, Nutzen zusätzlicher Materialien und Medien, individuelle Beratung),
Teilnahme an Wettbewerben und Olympiaden,
Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Deutschfachlehrer als Bera-ter und Helfer, zusätzlicher Deutschunterricht),
Arbeitsgemeinschaften und Trainingsgruppen im Rahmen des Ganztags.
individuelle Beratung und Betreuung einzelner Schüler mit Verhaltensauffälligkeiten durch eine Schulpsychologin,
individuelle Betreuung einzelner Schüler durch dafür beauftragte Lehrkräfte bei son-derpädagogischem Förderbedarf in Schwerpunktbereichen.
Die enge Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrern und Schülern auf der Grundlage bestehender gesetzlicher Bestimmungen (vgl. Brandenburgisches Schulgesetz, insbes. Teil 7) ist für uns eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Bildungs- und Erziehungsarbeit. Die Möglichkeiten der Partizipation können von allen Akteuren sowohl im alltäglichen Schulbetrieb als auch innerhalb der bestehenden Gremien wahrgenommen werden.
Ablehnen, Abstimmen, Anhören, Beantragen, Beauftragen, Beraten, Beschließen, Diskutie-ren, Einmischen, Empfehlen, Informieren, Klagen, Kontrollieren, Kritisieren, Planen, Prüfen, Rechtfertigen, Vorschlagen, Wählen, Widersprechen
Konferenz der Schüler; Schülersprecher in allen Klassen und Tutorgruppen
Elternkonferenz, Elternversammlung, Elternsprecher in allen Klassen und Tutor-gruppen
Konferenz der Lehrkräfte, Fachkonferenzen, Klassenkonferenz, Lehrerrat
Schulkonferenz mit gewählten Vertretern der Schüler, Eltern und Lehrer
Schüler beraten in der Konferenz der Lehrkräfte, der Eltern und in den Fachkon-ferenzen,
Eltern beraten in der Konferenz der Lehrkräfte, der Schüler, den Klassenkonferenzen sowie bei zentralen Aufgaben bzw. längerfristige Vorhaben (z. B. Entwicklung des Ganztagskonzepts, Erneuern des Schulprogramms),
Lehrer beraten in der Konferenz der Schüler und der Eltern.
Schüler unseres Gymnasiums als gewählte Mitglieder des Kreis- und Landes-schülerrates sowie des Kreisschulbeirates,
Eltern als gewählte Mitglieder des Kreis- und Landeselternrates sowie des Kreis-schulbeirates,
Lehrer als gewählte Mitglieder des Kreislehrerrates bzw. des Kreisschulbeirates.
Die für die aktuelle Wahlperiode gewählten Mitglieder der Gremien sind im Anhang auf-geführt, siehe: „Gremien und Zuständigkeiten“.
Die Fortbildung der Lehrer unseres Gymnasiums dient der Erweiterung, dem Vertiefen und dem Aktualisieren ihrer beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen im unfassenden Sinne. Sie sichert die Qualität des Unterrichts sowie der gesamten Bildungs- und Erziehungsarbeit und damit zugleich die Leistungsfähigkeit der Schule und insbesondere der Schüler. Außer-dem diskutieren hier Lehrer, Bildungspolitiker und Pädagogen zu schulrelevanten Prozessen in der Region sowie zu bildungspolitischen Entwicklungen und Erfordernissen. Fortbildungs-veranstaltungen sind wichtige Foren für die berufsbezogene Diskussion und den Meinungs-austausch.
Die Teilnahme an Fortbildungen wird von allen Lehrkräften unseres Gymnasiums als eine Selbstverständlichkeit betrachtet.
Die für uns relevanten Fortbildungsveranstaltungen existieren auf unterschiedlichen Niveaus, mit unterschiedlichen Inhalten sowie in unterschiedlichen Organisationsformen.
Innerhalb
der Schule werden von den Lehrkräften selbständig
Veranstaltungen teilweise unter Hinzuziehung externer Spezialisten
organisiert: die SchiLF-Veranstaltungen
(Schulinterne
Lehrkräftefortbildung).
Die Themen umfassen
alle Bereiche der Unterrichtsgestaltung und des Schullebens. Hier
wird über erzieherisch relevante Probleme (Sekten, Drogen
usw.), spezifische Förder-maßnahmen für Schüler
(ADHS, LRS, usw.) und auch das Schulprogramm diskutiert. Zudem
werden Exkursionen für Lehrkräfte organisiert (Potsdam,
Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Buckow, u.
a.), die sowohl einen individuellen Zuwachs an Wissen und Erfahrung
ermöglichen als auch die sozialen Beziehungen innerhalb des
Kollegiums entwickeln helfen. Jede Lehrkraft unseres Gymnasiums
absolviert mindestens 16 SchiLF -Stunden pro Schuljahr.
In den
SchiLF-Veranstaltungen werden gemeinsam pädagogische Prozesse,
Situationen bzw. Probleme reflektiert und analysiert, Denk- und
Sichtweisen modifiziert und ggf. ver-änderte Vorgehensweisen
projiziert.
Die Veranstaltungen zum Schulprogramm, zur
Auswertung des Ganztages sowie zu den schulinternen Lehrplänen
(auf der Basis neuer Curricula) haben neben ihrem
partizi-patorischen Moment insbesondere auch eine
berufsqualifizierende Funktion.
Weitere
Veranstaltungen im Sinne der Fortbildung aller Lehrkräfte
werden durch das Staatliche Schulamt Frankfurt (Oder) organisiert,
insbesondere durch die vom Schulamt berufenen Fachmoderatoren.
Hier
handelt es sich überwiegend um (fach-)didaktisch-methodische
Themen zur Verbesserung der Qualität und Effizienz des
Unterrichts. Einen großen Stellenwert besit-zen die
Veranstaltungen, die über veränderte Curricula informieren
und die Lehrkräfte dazu befähigen, auf dieser Basis
schuleigene Lehrpläne zu erstellen.
In diesen Bereich der
Fortbildung fallen auch Veranstaltungen, in denen sich jene
Kolle-gen, die als gewählte bzw. berufene Mitglieder in den
unterschiedlichen Gremien auf schulischer, kommunaler oder
regionaler Ebene tätig sind, zusätzliches Wissen für
die Ausübung ihrer Ämter aneignen können.
Je nach
Angebot und verfügbarer Zeit absolviert jede Lehrkraft mehrere
dieser Veran-staltungen im Schuljahr, wobei der eigene Unterricht
den Vorrang vor der Teilnahme an diesen Fortbildungen hat.
Lehrer
unseres Gymnasiums nehmen außerdem an Veranstaltungen teil,
die durch das Brandenburgisch-Berliner Landesinstitut für
Schule und Medien in Ludwigsfelde (LISUM), das Landesinstitut für
Lehrerbildung (LaLeb) in Potsdam-Babelsberg oder durch
gleichgestellte Institutionen im Land Brandenburg bzw. Berlin
organisiert werden.
Dazu zählen Fortbildungsveranstaltungen
für (zukünftige) Mentoren für die Betreuung von
Praktikanten bzw. Studienreferendaren, für die Leitung bzw.
Gestaltung von Pro-jekten oder Experimenten (z. B. Pro Lesen).
Primär ist hier der Qualifikationseffekt das Ziel, sekundär
auch der regionale und überregionale Meinungs- und
Erfahrungsaustausch.
Unsere Maxime: Lehren durch Lernen
Wir wollen unser Schulprogramm bzw. einzelne Komponenten in gewissen zeitlichen Ab-ständen evaluieren, d. h. prüfen, ob die geplanten Schritte getan und die erwarteten Effekte eingetreten sind. Damit schaffen wir eine Basis für die Selbstreflexion, befördern den schul-internen Meinungsaustausch, lernen aus Erfahrungen und Fehlern und gewinnen letztlich Impulse für unsere weitere programmatische und praktische Arbeit. Nur so kann es erreicht werden, dass unser Schulprogramm wirklich als Entwicklungsinstrument wirkt und jeder Ein-zelne dessen Orientierungskraft zu schätzen weiß.
Neben dieser Form der ständigen Prüfung und Evaluation soll unsere gesamte schulische Ar-beit, insbesondere der Unterricht als deren Kern, analysiert und ausgewertet werden.
Wir wollen die Evaluation transparent und akzeptabel gestalten, die Ergebnisse so formu-lieren, dass sie von unseren Eltern, Schülern und Lehrern als Hilfe und Anregung verstanden werden.
Qualität von Schule, Unterricht und Management
regelmäßige
Befragungen, z. B. „Mini-SEIS“ (Fragen an die Schüler
der Klassenstufen 11 und 13 am letzten Schultag im Februar 2009;
Vergleich mit den Ergebnissen der SEIS-Befragung vom März 2007
innerhalb derselben Klientel)
Option: modifizierter Fragebogen
für die Schüler der Klassenstufen 7 und 9 am Ende eines
Schuljahres,
Verantwortlich: Steuergruppe SEIS / Schulprogramm,
Beratungen und Befragungen zum Ganztag im Zusammenwirken mit den Koope-rationspartnern.
Qualität des Unterrichts
Unterrichtsbesuche
der Schulleitung auf der Basis eines zuvor abgestimmten
Beobachtungsplans bzw. von zuvor fixierten Schwerpunkten zum Zweck
der Feststellung der Qualität des Unterrichts mit
anschließender Auswertung
Verantwortlich: Steuergruppe,
Lehrerrat, Schulleitung
gegenseitige Unterrichtsbesuche der Mitglieder der einzelnen Fachkonferenzen mit anschließendem Gespräch,
kontinuierliche Auswertung der Ergebnisse von Vergleichsarbeiten, Klausuren, Prü-fungen und Vergleich mit Ergebnissen der Vorjahre, Veröffentlichung: Link auf der Homepage zu den „Schulporträts“ des Landes (Abitur, Prüfungen Klasse 10, VERA 8)
Auswertung der Ergebnisse von Vergleichsarbeiten und Prüfungen anderer Gymna-sien im Land Brandenburg,
Teilnahme an der Schulvisitation,
SEIS,
Datengestützte Qualitätsgespräche (DAQ-Gespräche).
Die Studien- und Berufsorientierung soll die Schüler darin unterstützen, selbstständig und eigen-verantwortlich konkrete und realistische Vorstellungen über Anforderungen in Studium, Aus-bildung und Arbeitsleben sowie über die dafür erforderlichen persönlichen Voraussetzungen ent-wickeln zu können. Der zunehmende akademische Fachkräftebedarf erfordert eine intensive Infor-mation und Beratung über Studienmöglichkeiten. Die Berufs- und Studienorientierung ist Bestand-teil des Unterrichts. Darüber hinaus bieten wir folgende Maßnahmen an:
Stufe 11
|
Zeitraum |
Maßnahme |
Verantwortlichkeit |
|
2. Schulhalbjahr |
Elterversammlung zur Berufs- und Studienorientierung Einladung Frau Wilke (Agentur für Arbeit) |
Tutoren 11 |
|
Exkursion |
Besuch von Universitäten und Hochschulen, Studienberatung vor Ort, Besuch von Vorlesungen usw. |
Tutoren 11 |
|
|
Gewinnung von Interessenten für die Teilnahme am Studienkompass |
Studienberater und Tutoren |
|
Exkursion |
Teilnahme an der IHK-Berufsmesse |
Studienberater, Tutoren |
Stufe 13
|
1. Schulhalbjahr |
Berufs- und Studienorientierung der gesamten Stufe durch Frau Wilke (Agentur für Arbeit) |
Studienberater |
|
Osterferien |
Durchführung von studienfeldbezogenen Eignungstests (freiwillig) mit dem psychologischen Dienst der Agentur für Arbeit |
Studienberater |
|
2. Schulhalbjahr |
Durchführung von Schulsprechstunden durch die Beraterin der Agentur für Arbeit, Frau Wilke |
Studienberater |
1 Wenn nachfolgend die männlichen Personenbezeichnungen (Schüler, Lehrer, Kollegen usw.) verwendet werden, so sind damit stets auch die weiblichen Personen gemeint.
Unser Plan für das Schuljahr 2011/12 ↑ Inhalt ↑
|
Vorhaben |
Termin / Zeitraum |
Ziele |
Verantwortlichkeiten |
Ergebnis und –kontrolle |
|
fifty-fifty plus |
ab Schuljahresbeginn, kontinuierlich |
Plan und Aktionen zur Senkung des Energieverbrauchs und damit für den Umweltschutz; |
Herr F. Seifert, |
Analyse des Energieverbrauchs (Verbrauchswerte), Kosteneinsparung, von der auch die Schule profitiert |
|
Ganztag |
ab Schuljahresbeginn, kontinuierlich |
Präzisieren und Aktualisieren der Angebote, Evaluieren der Angebote |
Herr Dr. O. Steinke |
Konferenz aller in den Ganztag involvierten Personen, |
|
Schulprogramm
|
ab Schuljahresbeginn, kontinuierlich |
Aktualisieren und Evaluieren |
Steuergruppe Schulprogramm |
Einarbeiten aller Veränderungen; Kontrolle der Umsetzung der einzelnen Vorhaben |
|
Festwoche |
19.09. – 24.09.2011 |
Projekte, Kulturprogramm, Festakt, Ehemaligentreffen |
Steuergruppe, Projektleiter |
Präsentation am 22.09. |
|
Methodenwoche |
26.09. 30.09.2011 |
Stufe 8: Afrika Stufe 9: Vorbereitung Facharbeit |
Klassenleiter, FL |
Unterschiedliche Formen der Ergebnispräsentation |
|
Stundenpaarlauf |
22. September 2011 |
Fitness und Gemeinschaft |
Fachgruppe Sport |
Zeiten und Platzierungen |
|
Elterntag |
22.Oktober 2011 |
Schnupperunterricht für Schüler der Klassenstufe 6, Beratung für Eltern, Präsentieren der Fachbereiche |
Schulleitung Vorbereitungsteam |
Resonanz in der Öffentlichkeit, Anwahlverhalten der Eltern |
|
Tag der Naturwissenschaften |
27.Oktober 2011 |
Prüfen der Kenntnisse in Bio, Ch, Ph, Informatik, WAT in Gestalt eines Quiz, Motivation der Schülerinnen und Schüler |
Fachlehrer Bio, Ch, Ph, Info, WAT Frau B. Lüdtke |
Auszeichnung der Besten, Auswertung der Ergebnisse in den entspr. FK |
|
Schul-Mathematik-olympiade |
Herbst 2011 |
Begabtenförderung |
Fachlehrer Ma, Herr Ludwig |
Siegerehrung |
|
1. Wandertag |
08. November 2011 |
für Stufe 7-10 laut Schulfahrtenkonzept, Stufen 11 und 13 nach eigener Planung |
Klassenleiter und Tutoren |
Erfahrungen und Einsichten in Anhängigkeit von Ziel und Thema, Entw. der sozialen Kompetenz |
|
Kreis-Mathematik-olympiade |
1. Halbjahr |
Feststellen des Leistungsstandes / Präsententieren der erworbenen Fähigkeiten in Gestalt eines Wettbewerbs |
Fachlehrer Ma |
Auswertung der Ergebnisse, Ehrung der Sieger |
|
Musikcafé |
|
musikalische Talente stellen sich vor |
Stufe Q3, FL Musik |
Resonanz der Öffentlichkeit |
|
Landesolympiade Physik |
1. Schulhalbjahr |
Begabtenförderung, Motivation zum Forschen |
alle Fachlehrer Ph, Herr Ludwig |
Veröffentlichen der Platzierungen |
|
Bundeswettbewerb Physik |
1. Schulhalbjahr |
Begabtenförderung, Motivation zum Forschen |
alle Fachlehrer Ph, Herr Ludwig |
Veröffentlichen der Platzierungen |
|
Geschichts-olympiade |
stufenweise über das Schuljahr hinweg |
Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre Geschichtskenntnisse und erhalten Rückmeldung über ihren Wissensstand |
Frau I. Heimlich |
Auszeichnung des besten Schüler, Auswertung der Ergebnisse in der FK Ge |
|
Religions-philosophische Woche |
Januar 2012 Klassenstufe 11 |
Kennen und Differenzieren der unterschiedlichen Inhalte und Intentionen, Leben in der multikulturellen Gesellschaft |
Fachlehrer Ge |
Gespräche, differenzierte Aufgabenstellungen, Berichte |
|
Schülerbetriebs-praktikum Kl. 9 |
Januar 2012 |
eigene praktische Arbeit der Schülerinnen und Schüler in Betrieben und Einrichtungen der Region; Einsichten, Erkenntnisse und Erfahrungen und deren Auswertung mittels eines Praktikumsberichts; Berufsmotivation |
Fachlehrer WAT |
Praktikumsmappe / Praktikumsbericht; Einbeziehen der Ergebnisse in den nachfolgenden Unterricht |
|
Methodenwoche |
Februar 2012 |
Stufe 9, Auswerten, Darstellen und Präsentieren der Ergebnisse des Betriebspraktikums (Medienkompetenz) |
Fachlehrer WAT, Klassenleiter, Fachlehrer aller Fachbereiche |
Präsentationen unterschiedlichster Art |
|
Känguru- Wettbewerb |
März 2012 |
Schülerinnen und Schüler stellen ihr Wissen in Mathematik unter Beweis und wetteifern miteinander |
alle Fachlehrer Ma, Frau Müller, Kosten: 2€ p. P. |
Öffentliche Auswertung und Ehrung (Urkunden und Präsente) |
|
Frühlingsball |
Frühjahr 2012 |
Unterhaltung und Gemeinschaft |
Kulturteam und Klassenstufe 11 |
|
|
Stundenpaarlauf |
Frühjahr 2012 |
Fitness und Gemeinschaft |
Fachgruppe Sport |
Zeiten und Platzierungen |
|
Reise einer Delega-tion in die Partner-schule Senegal |
März .2012 |
Fortsetzen der Partnerschaft und der Arbeit am Projekt |
Frau Hiekel, Frau Kurczyk, Schüler der AG Senegal, |
Präsentieren der Projektergebnisse, Reisebericht, |
|
Verkehrssicher-heitstag |
zum Zeitpunkt der mdl. Abiturprüfungen |
für Stufe 7: Erhöhen der Sicherheit für Verkehrsteilnehmer |
|
|
|
Schwimmkurs Kl. 7 |
11.06. - 15.06. 2012 |
Erlernen des Schwimmens bzw. Verbessern der Schwimmfähigkeiten |
Sportlehrer Kl. 7 |
Schwimmabzeichen |
|
2. Wandertag |
Mai/Juni 2012 |
Planung der Vorhaben / Ziele in der Klassen und Kursen |
Klassenleiter / Tutoren |
Erfahrungen und Einsichten in Anhängigkeit von Ziel und Thema, Entw. der sozialen Kompetenz |
|
Brest-Projekt
|
Juni 2012 |
Fahrt nach Brest, Arbeitsgruppen zu unterschiedlichen Themen |
Projektleiter Frau Wilpert |
Austausch und Veröffentlichen der Ergebnisse |
|
Schulsportfest |
19.06. 2012 |
Ermitteln der sportlichsten Klasse /Gruppe |
Fachgruppe Sport |
Zeiten, Weiten und Spaß |
Aktuelle Anlässe und Angebote können zu Veränderungen führen.
Schulfahrtenkonzept 2011/2012 ↑ Inhalt ↑
Erfolgreiches, auf die Kompetenzentwicklung der Schüler abgestelltes schulisches Arbeiten erfordert über den traditionellen Unterricht hinaus das sinnvolle Nutzen außerschulischer Lernorte und Erfahrungsräume, also die – im weitesten Sinne – Öffnung der Schule, ohne dass sich die Schule dabei ihrer zentrierenden und systematisierenden Funktion entzieht. Die Vielfalt der Lernorte ist eine der Voraussetzungen dafür, dass Lernende und Lehrende ergänzend zu den schulinternen Quellen und Materialien vielfältige Erfahrungen sammeln können und somit eine authentische und aktuelle empirische Basis für das weitere Lernen in der Schule sowie zur Erweiterung ihres individuellen Gesichtskreises schaffen können. Hier kann man Gelerntes fachübergreifend vertiefen, bestätigen, erweitern oder korrigieren und mit Hilfe eines individuellen Lernarrangements einen subjektiven Zugang zur reichhaltigen Lebens- und Arbeitswelt finden. Die gewonnenen Erfahrungen werden danach sinnvoll als Gegenstand von Reflexion wieder für das Lernen im Klassenraum nutzbar gemacht. Die nicht nur für den Ganztag geltende Devise, unsere Schule als Lebensraum zu begreifen, findet ihr Komplement darin, außerschulische Orte und Institutionen quasi zu einer ‚Schule’ im besten Sinne des Wortes zu machen. Bildungsfahrten und Exkursionen sind zudem in besonderer Weise geeignet, um die in unseren 4 Leitthesen (Leistung – Identifikation – Kommunikation – Regeln und Verantwortung) enthaltenen pädagogischen Intentionen in erzieherisches Handeln umwandeln und mit Leben erfüllen zu können.
Unsere Organisationsformen des Lernens an anderen Orten:
► Bildungsfahrten (Gruppen, Klassen, Kurse)
► Sprachreisen
► Exkursionen
► Wandertage
► Seminare
► Internationale Projekte
Über alle Vorhaben werden die Eltern zu Beginn eines Schuljahres informiert und auf die Höhe der v.a. bei Reisen, Wandertagen und Exkursionen zu erwartenden Kosten hingewiesen. In besonderen Fällen werden Eltern im Hinblick auf finanzielle Zuschüsse beraten und bei der Beantragung unterstützt. Finanzielle Unterstützung kann sowohl durch das Job Center, durch das Land Brandenburg (Sozialfonds für Schulen), durch das „Bildungs- und Teilhabepaket“ der Bundesregierung sowie in begrenztem Maß auch durch den Förderverein des Gymnasiums auf den Seelower Höhen e.V. geleistet werden.
Dieses Schulfahrtenkonzept ist für dieses Schuljahr verbindlich und wird am Ende unter dem Aspekt seiner Umsetzung diskutiert.
Klassenstufe 7
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
Kennenlernfahrt Burg (Spreewald)
|
Kennen lernen der Mitschüler der neuen Klasse sowie der näheren Umgebung; Entwicklung sozialer Kompetenzen, körperliche Aktivität bei Sport und Spiel |
26.09. – 30.09.2011 Kosten ca. 150 € |
Klassenleiter
|
|
1.Wandertag (Ortserkundung)
|
Kennen lernen des Ortes Seelow, seiner Einrichtungen und historischen Plätze /Bauten |
|
Klassenleiter |
|
Theaterbesuch |
Jugendtheater |
2. Halbjahr, ca. 15 € |
Fachlehrer Deutsch |
|
2. Wandertag |
nach Absprache mit den Schülern und Eltern |
|
Klassenleiter |
Klassenstufe 8
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
1. Wandertag |
Frankfurt (Oder): Stadtbesichtigung, Kennen lernen der Geschichte der Stadt, ausgewählter historischer Orte und Bauwerke sowie ihrer Bedeutung als Grenzstadt |
Kosten: ca. 15 € |
Klassenleiter |
|
Theaterbesuch |
Jugend- oder Erwachsenentheater |
2. Halbjahr, ca. 15 € |
Fachlehrer Deutsch |
|
Exkursion |
„Ein Tag im Oderland“ Zur Geschichte der Region |
2. Halbjahr |
Fachlehrer Ge |
|
2. Wandertag |
nach Absprache mit den Schülern und Eltern |
|
Klassenleiter |
|
Oper/Ballett/Musical |
Erleben eines musikalischen Werkes, Diskussion; abhängig vom Angebot, nach Absprache mit Schülern und Eltern |
1.oder 2. Hj Kosten ca. 15€ |
Fachlehrerin Musik |
Klassenstufe 9
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
1. Wandertag |
Fahrt nach Potsdam: Kennen lernen der Landeshauptstadt: Geschichte, politisch-administrative Funktion, historische Orte und Bauwerke |
Kosten ca. 15€ |
Klassenleiter |
|
Besuch der Gedenkstätte KZ Sachsenhausen |
Veranschaulichen der Vergangenheit mittels originaler Gegenstände, Dokumente etc.; Bewusstmachen der Gräueltaten des Nationalsozialismus und der Leiden der Häftlinge; Beitrag zur Erziehung für Humanismus und gegen Antisemitismus |
Ende des 2. Schulhalbjahres Fahrtkosten ca. 15 € |
Fachlehrer Geschichte
|
|
Theaterbesuch |
Erleben eines inszenierten Kunstwerkes |
lt. Spielplan Fahrtkosten / Eintritt ca. 15 € |
Fachlehrer Deutsch |
|
Exkursion |
Besichtigung eines Energieproduzenten bzw- -verteilers; Möglichkeiten, Perspektiven und Grenzen der Energiegewinnung, Schädigung und Schutz der Umwelt; Energiegewinnung als physikalischer Prozess, Alternative Energien |
Schuljahresende Fahrtkosten ca. 20 €
|
Fachlehrer Physik
|
|
Exkursion ZALF |
Kennen lernen der Inhalte, Ergebnisse und Methoden der Forschung des Instituts in Verbindung mit den Unterrichtsinhalten (Bio, Geo) |
Frühjahr 2012 Fahrtkosten |
Fachlehrer Naturwissen-schaften und Geografie |
|
2. Wandertag |
nach Absprache mit den Schülern und Eltern |
|
Klassenleiter |
Klassenstufe 10
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
Sprachreise |
Fahrt nach London: Praktizieren der englischen Sprache, Kennenlernen von Kultur, Geschichte, Alltag |
26.09. – 30.09. 2011 Reisepreis: 281 € |
Klassenleiter, Fremdsprachenlehrer |
|
1. Wandertag |
Exkursion nach Berlin: Besuch des Bundestages und Gespräch mit Abgeordneten, Entscheidungsprozesse und –strukturen sowie Kontrollmöglichkeiten staatlicher Macht kennen lernen, eigene politische Urteile argumentativ vertreten, Erschließen politischer Sachverhalte aus der Perspektive der Politiker und Betroffener; Besichtigung der Bundeshauptstadt: Geschichte, politisch-administrative Funktion, Bauwerke |
Fahrtkosten und evtl. Eintritt ca. 20 €
|
Klassenleiter und Fachlehrer Gesellschaftswissenschaften
|
|
Exkursionstag |
„König der Löwen“ Theaterfahrt nach Hamburg |
Januar/Febr. 2012 Kosten ca. 15 € |
Fachlehrer Deutsch |
|
Exkursion |
Besuch des Bundesverteidigungsministeriums (Bundeswehr und internationale Sicherheit) und der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen (Wirkungsweise diktatorischer Macht, Gespräche mit Zeitzeugen) |
Februar 2012 Kosten: 15 € |
Fachlehrer Gesellschaftswissenschaften
|
|
2. Wandertag |
nach Absprache mit Schülern und Lehrern |
|
Klassenleiter |
|
POL&IS oder: Demokratie-Werkstatt (Trebnitz) |
Einwöchiges Seminar als Planspiel, Informationen /Kenntnisse zu regionalen und globalen politischen Entwicklungen, Diskussionen über und Praktizieren von Demokratie |
Termin: ca. 120 € fakultativ |
Klassenleiter, Fachlehrer Gesellschaftswissenschaften |
Klassenstufe 11
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
1. Wandertag |
nach Absprache mit Schülern und Eltern |
|
Tutoren |
|
Exkursion |
Besuch von Orten religiösen Lebens in Berlin im Rahmen der religions-philosophischen Projektwoche: konkrete Einblicke in das religiöse und soziale Leben einzelner Religionsgemeinschaften, Entwickeln von Respekt und Toleranz , Beitrag zu einer Erziehung gegen Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus |
……………. Januar 2012 Kosten ca. 20€ |
Fachlehrer Geschichte |
|
Exkursion an verschiedene Universitäten |
Besuch von Hochschulen: Informationen zu Studienmöglichkeiten und -verlauf (Fächer bzw. Module der Studiengänge, Studieninhalte, Leistungsnachweise und Prüfungen, Relevanz für den Arbeitsmarkt, etc.), ggf. Besuch von Lehrveranstaltungen |
Termin entspr. der Angebote der Hochschulen Fahrtkosten nach Frankfurt, Berlin, Potsdam oder Cottbus |
Studienberatungslehrer, Tutoren 11 |
|
Exkursion |
Teilnahme an der IHK-Berufsberatungsmesse |
Sommer, Fahrtkosten ca. 10 € fakultativ, (mit Termin und Besuchsnachweis) |
Studienberatungslehrer |
|
Exkursion |
Ökologie: Erkennen und Analysieren ökologischer Probleme und deren Lösung vor Ort (laut LP) |
Frühjahr 2012 evtl. Fahrtkosten |
Fachgruppe Biologie |
|
Exkursion |
Besuch der Leipziger Buchmesse; Erkunden des aktuellen Buchmarktes und Wecken des Leseinteresses, Erleben von Literatur als Wirtschafts-, Bildungs- und Unterhaltungsfaktor, Rolle der Medien |
lt. Messeplan, Frühjahr Fahrtkosten ca. 30 € |
Fachgruppe Deutsch |
|
2. Wandertag |
nach Absprache zwischen Schülern, Eltern, Lehrern |
|
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Klassenstufe 12
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
Bildungsfahrt Weimar
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Geschichte und historische Bauten, Leben und Werk der Vertreter der klassischen deutschen Literatur, Besuch wissenschaftlich relevanter Einrichtungen (Planetarium, Optisches Museum, etc.) Aufgabenstellung aus Leistungs- und Grundkursen |
26.09. – 30.09.2011, Fahrtenwoche Kosten ca. 190 € |
Kurslehrer Tutoren |
|
Exkursion |
Max-Planck-Institut, Molekulare Genetik |
September /Oktober Fahrtkosten, Eintritt frei |
Fachlehrer Bio |
|
1. Wandertag |
nach Absprache mit den Schülern |
|
Tutoren 12 |
|
Exkursion |
Opernbesuch |
vorauss. Januar fakultativ |
|
Alle Klassen und Stufen
|
Vorhaben |
Ziele und Inhalte |
Termin & Kosten |
Fach & Verantwortung |
|
Sprachreise nach Clermont-Ferrand max. 10 Personen |
Praktizieren der französischen Sprache, Kennenlernen der Kultur und Natur der Auvergne, Atelierarbeit mit Jugendlichen anderer Länder (Beitrag zur multikulturellen Erziehung) |
April / Mai 2012 Kosten ca. 220 €, fakultativ, max. 10 Pers. |
Fachlehrer Französisch
|
|
Exkursion Kl. 9-10 |
Besuch verschiedener Veranstaltungen sowie historisch markanter Stätten, u.a. der Gedenkstätte KZ Auschwitz: Stärkung der Idee der Freundschaft und Solidarität zwischen den Völkern, Beitrag zu einer Erziehung im Sinne des Humanismus |
2. Halbjahr fakultativ |
Fachlehrer Religion
|
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Internationale Begegnung in Brest |
Praktizieren der russischen Sprache, Kennenlernen der Kultur und Geschichte Russlands /Belorusslands; Arbeit am Projekt (Zeitzeugen, Recherchen zur Geschichte, mediale Präsentation), Entwickeln einer Schulpartnerschaft (Fortsetzung des Brest-Projekts vor Ort) |
max. 20 Teilnehmer Kosten ca. 80€ fakultativ |
Fachlehrer Russisch |
|
Musicalbesuch Klassen 10-13 |
Erleben eines Musicals im Original „Tanz der Vampire“ |
fakultativ Kosten ca. 50 € |
Fachlehrer Musik |
|
Schulpartnerschaft |
Fahrt in den Senegal, Arbeit am Projektthema, Entwicklung interkultureller Kompetenzen, Ausbau der Beziehungen mit den Partnern in Rufisque |
27.02.2012 – 17.03.2012, ca. 5 Schüler + 3 Lehrkräfte |
AG Senegal |
Änderungen aus aktuellem Anlass vorbehalten.
Konzept für die Orientierung auf Studium, Berufsausbildung und Arbeitswelt ↑ Inhalt ↑
(Berufsorientierungskonzept) Hauptverantwortliche: Frau H. Baldauf (Fachlehrerin für WAT
Frau A. Ebert (Beraterin für Studium + Berufsausbildung)
Sekundarstufe I
|
Schwerpunkt / Phase |
Unterricht |
Schulleben / Realbegegnung |
Medien |
außerschulische Partner |
|
Klassenstufe 7
|
WAT (2. Hj): - Einführung des BWP (Frau Kunze) - Interesse / Fähigkeiten / Vorstellungen für die Berufswahl entwickeln - Kompetenzfeststellung / Stärken + Schwächen - Zukunftswerkstatt „Lebensplanung“ |
Elterninformationsveranstal-tung zur BO (2. EV)
|
BWP (Beginn der Dokumentation der persönlichen Ent-wicklung in die Berufstätigkeit)
Internetportal: - planet-beruf.de |
Eltern / Netzwerk Zukunft
Agentur für Arbeit (Frau Kunze)
|
|
|
|
|
|
|
|
Klassenstufe 8
|
WAT: - Berufe – Systematiken - geschlechtsspezifische Berufswahl - Projekttag (Termin 1. Tag mdl. Abitur) im BIZ: 1. Test für Studieneinrich- tungen / Was studiere ich? 2. Erstellung der Bewer- bungsunterlagen 3. Vorstellungsgespräch und Einstellungstest |
Zukunftstag / Unternehmertag
Berufemarkt / Ausbildungs-börse / Wettbewerbe (z.B. Jugend forscht)
Vorbereitung Praxislernen
Elterninformationsveranstal-tung zum SBP (2. EV) |
BWP (weitere Dokumentation der persönlichen Ent-wicklung in die Berufstätigkeit)
Internetportal: - planet-beruf.de - berufenet.de - studienwahl.de
|
Eltern / Netzwerk Zukunft
Krankenkassen
Agentur für Arbeit (Frau Kunze / Frau Wilke)
Betriebe und Einrichtungen der Region
|
|
Schwerpunkt / Phase |
Unterricht |
Schulleben / Realbegegnung |
Medien |
außerschulische Partner |
|
Klassenstufe 9
|
WAT: - Ausbildung in der Region - Kompetenzwoche: Arbeit am Computer (Word und Excel) 1. Übungen zu Bewerbung / Lebenslauf 2. Schreiben von Fachar- beiten 3. Grundlagen für die Prak- tikumsmappe - Bewerbung / Lebens- lauf (Deu) / Vor- stellungsgespräch / Test - Workshop: Ausbildungs- wege / Fächerwahl |
SBP / Praxislernen
Facharbeit
Zukunftstag / Unternehmer-tag
Besuch des BIZ (individuell) |
Weiterführung BWP
Bücher: - „Berufe aktuell“ - „Studienwahl“ Internetportale: - berufenet.de - planet-beruf.de - studienwahl.de |
Eltern / Agentur für Arbeit (Frau Wilke) / Berufsberater / BIZ
Unternehmen und Einrichtungen der Region
Netzwerk Zukunft |
|
|
|
|
|
|
|
Klassenstufe 10
|
Deu / LER / PB: - Lebensplanung / Entscheidungsme- thoden - Vorstellungsgespräch - Planspiel Börse
- Gewinnung von Interes- senten für die Teilnahme am Studienkompass |
Zukunftstag / Unternehmertag
Informationstage verschiedener Einrichtungen
Elterninformationsveranstal-tung zur Berufs- und Studienorientierung (2. EV) |
Weiterführung BWP
IHK Datenbank
aktuelle Medienange-bote (Internet / Zeit-schriften) |
Eltern / Netzwerk Zukunft
Betriebe / Einrichtungen
IHK Ostbrandenburg
Sparkasse MOL
Agentur für Arbeit (Frau Wilke) |
Sekundarstufe II
|
Schwerpunkt / Phase |
Unterricht |
Schulleben / Realbegegnung |
Medien |
außerschulische Partner |
|
Klassenstufe 11
Studienorientierung / Bewerbung |
Berufs- und Studienorientierung: Informationen zu Studienmöglichkeiten und Bewerbungsmodalitäten (alle Schüler; zu Beginn des Schuljahres)
Individuelle Berufs- und Studienberatung (Schulsprechstunde: ab Sept. 2011 jeden 1. Dienstag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr)
Studienfeldbezogene Eignungstests (1. Tag der Osterferien)
Bewerbertraining ( 1 Tag der mdl. Abiturprüfungen)
Tag der Offenen Tür verschiedener Hochschulen / Universitäten, Bildungsmessen u.ä. (Exkursionstag oder 2. Wandertag)
Bewerbungsunterlagencheck (Schulsprechstunde 2. Hj.)
Teilnahme am Studienkompass
Schülerstipendium |
Weiterführung BWP
aktuelle Medienange-bote (Internet / Zeit-schriften)
Internetportale der Universitäten / Hoch- schulen / Agentur für Arbeit z.B. abi.de
Buch Studienwahl |
Eltern / Agentur für Arbeit (Frau Wilke)
Psychologischer Dienst der Agentur für Arbeit
Krankenkasse AOK, Schüleralummni – Studieren lohnt Ausbildungsberater der IHK Ostbrandenburg und HWK
Netzwerk Zukunft / Betriebe der Region |
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Klassenstufe 12
Studienorientierung / Bewerbung |
Individuelle Berufs- und Studienberatung (Schulsprechstunde: ab Sept. 2011 jeden 1. Dienstag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr)
Bewerbungsunterlagencheck (Schulsprechstunde 1. Hj.)
Tag der Offenen Tür verschiedener Hochschulen / Universitäten, Bildungsmessen u.ä. (individuell)
Studienfeldbezogene Tests
Besuch der Berufsberatungsmesse der IHK Frankfurt / Oder Vocatium Oderregion (individuell) |
Weiterführung BWP
aktuelle Medienange-bote (Internet / Zeit-schriften) z.B. abi.de
Internetportale der Universitäten / Hoch- schulen / Arbeitsa-gentur
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Agentur für Arbeit (Frau Wilke)
Betriebe und Einrichtungen
Psychologischer Dienst der Agentur für Arbeit
IHK Ostbrandenburg |
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Termine zur Studien- und Berufsorientierung, Unternehmertage, Messen und Veranstaltungen der Betriebe, der Agentur für Arbeit bzw. der IHK u.a. werden in der Schule veröffentlicht (Pinnwand 1. OG Schulhaus) sowie im WAT- Unterricht bekannt gegeben und können von den Schülerinnen und Schülern individuell wahrgenommen werden.
Zwischen der Schule und der Agentur für Arbeit besteht ein Kooperationsvertrag. Ansprechpartner sind Frau Kunze für die Sekundarstufe I und Frau Wilke für die Sekundarstufe II.
Die inhaltlichen Beiträge der einzelnen Fächer werden in der entsprechenden schuleigenen Lehrplänen konkretisiert.
Stand: 20.09.2011