Bankwesen ab der Industriellen Revolution bis heute

- Banken allgemein
- Geschichte des Bankwesens
- Bankgeschäfte
- Arten der Banken
- Volkswirtschaftliche Bedeutung
- Bankwesen in Deutschland
- Aktiengesellschaft/Aktien
- Börse

Banken allgemein

Banken sind Unternehmen die im Wesentlichen Kredite vermitteln und bereit stellen, Geldanlagemöglichkeiten eröffnen sowie den bargeldlosen Zahlungsverkehr abwickeln und vereinfachen. Die wichtigste volkswirtschaftliche Aufgabe der Banken besteht darin, Gelder von Sparern anzunehmen und als Kredite an Unternehmen und Haushalte zur Finanzierung von Investitions- bzw. Konsumgütern zu vergeben. Banken arbeiten weitgehend mit fremden Geld. Für ihre Ertragslage entscheidend ist die Zinsspanne d.h. die Differenz zwischen den (vor allem aus Krediten) erzielten Zinserträgen und den bezahlten Zinsen. Da Banken Sammelstellen für grosse Teile des Volksvermögens sind, unterliegen sie der staatlichen Bankenaufsicht.

Die Geschichte des Bankwesen

Das Bankwesen breitete sich schnell über alle Handelsplätze aus. In Paris gab es zum Beispiel bereits im 13. Jh. 80 Lombarden (Geldwechsler aus der Lombardei in Oberitalien). Im 14. und 15. Jh. wurde das Bankwesen durch den Ausbau des Bargeldlosen Zahlungsverkehrs (Wechsel, Scheck, Indossament) verfeinert. Die Kurie, sonstige kirchliche Anstalten, Könige und Fürsten nahmen die Dienste der großen Bankiers in Anspruch und belohnten sie durch Nobilitierung (Nobilität => Adel) und andere Ehrungen. Große Bankierfamilien waren Medici und die Fugger. Neben den großen Privatbankiers traten öffentliche (staatlich/ städtische) Banken hinzu. Paris, Frankfurt, Hamburg, Wien, Berlin, Amsterdam(16.Jh.) und London(18.Jh.) wurden im 19. Jahrhundert zu wichtigen europäischen Bankplätzen. Die Bedeutung der Notenausgabe für die Wirtschaft rückte erst nach und nach in den Vordergrund. Ausschlaggebend hierfür war die Notwendigkeit, das Metallgeld durch ein den Bedürfnissen der Wirtschaft angepasstes Zahlungsmittel zu ergänzen. Die Banknotenausgabe ermöglichte die Deckung des steigenden Geld- und Kreditbedarfs der schnell wachsenden Wirtschaft im 19. Jahrhundert. Die ursprünglich zahlreichen Banken eingeräumten Berechtigungen zur Notenausgabe wurden von diesen bald freiwillig aufgegeben oder ihnen im Zuge der Zentralisierung des Notenbankwesens (Schaffung von Zentralbanken) wieder entzogen. Für die Entwicklung in Deutschland waren neben den vielfältigen Verbindungen nach Oberitalien und nach den Niederlanden die Zuwanderungen Antwerpener Geldwechsler und Bankiers von Bedeutung, vor allem in Frankfurt/Main und Hamburg. Eine besondere Erscheinung des 17. und 18. Jh. war der jüdische Hoffinanzier (Hoffaktor). Dazu traten im Zuge der kameralistischen Politik staatliche oder staatlich angeregte und geförderte Staats- und Notenbanken, wie die königliche Giro- und Lehnbanco in Berlin (1765). Die meisten Privatbankiers übten bis zum Beginn des 19. Jh. Geldgeschäfte noch zusammen mit Handelsgeschäften aus. Das 19. Jh. ist zunächst noch durch ihre Vorherrschaft gekennzeichnet (z.B. durch die Bankierfamilien Rothschild, Bethmann, Mendelssohn und Oppenheim). Da die Kapitalkraft der Privatbankiers zur Finanzierung der schnell wachsenden Wirtschaft im Zeitalter der Industrialisierung nicht mehr ausreichte, gründeten sie in Deutschland seit 1850 große Aktienbanken. Diese wirkten als Emmisionshäuser, Gründungs- und Finanzierungsunternehmen (Wirtschaftsbanken). Hinzu kamen mehrere Gruppen von Spezialinstituten, z.B. Hypotheken-Banken, Kreditgenossenschaften und Sparkassen. Die um die Mitte des 19. Jh. in den deutschen Einzelstaaten gegründeten über 30 Notenbanken, verloren nach der Gründung der Deutschen Reichsbank nach und nach ihr Notenausgaberecht (die letzten 4 Privatnotenbanken 1935). Insgesamt erlebte das deutsche Bankwesen in der zweiten Hälfte des 19. und am Anfang des 20. Jh. einen steilen Aufstieg, der allerdings von einem bis in die Gegenwart andauernden Konzentrationsprozess begleitet wurde. Vor allem die Zahl der Privatbankiers ging ständig zurück. Durch die Inflation 1919 bis 1923 wurde die Kapitalbasis der Banken wesentlich verschlechtert, eine der Ursachen für die Bankenkrise von 1931. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurden die Großbanken von der militärischen Regierung aufgelöst und im östlichen Deutschland enteignet. In den elf Ländern des westlichen Deutschlands wurden 1947/48 insgesamt 30 Nachfolgeinstitute für die drei Großbanken gegründet. 1952 folgte der Zusammenschluss dieser Nachfolgebanken zu jeweils 3 größeren Instituten in den drei Bankbezirken Nord, West und Süd. 1957 wurde die Fusion der jeweiligen drei Nachfolgebanken zur Deutschen Bank, Dresdner Bank und Commerzbank beschlossen. Nur die Nachfolgeinstitute in Berlin (West) blieben rechtlich selbständige Tochterunternehmen.

Bankgeschäfte

Als Bankgeschäfte gelten unter anderen Einlagen-, Kredit-, Diskont-, Effekten-, Depot-, Investment-, Garantie- und Girogeschäfte. Betriebswirtschaftlich werden sie eingeteilt in Aktivgeschäfte (unter anderen Gewährung von Kontokorrent-, Diskont-, Lombard-, Aval- und Akzeptkrediten sowie von langfristigen Krediten mit und ohne Sicherung durch Grund- pfandrechte). Andere währen die Passivgeschäfte (unter anderen Entgegennahme von Sicht-, Termin- und Sparanlagen, Ausgabe von Sparbriefen, Pfandbriefen, Kommunalobligationen) und Dienstleistungsgeschäfte (Zahlungsverkehrs- und Inkassogeschäfte, Wertpapiergeschäfte wie Effektenhandel für fremde Rechnungen, Depot-, Emmisons-, und Geldgeschäfte, Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Beratung in Finanzierungsfragen, Treuhänder- aufgaben). Der Rechtsbeziehung zwischen den Banken und ihren Kunden liegt in der Regel ein Geschäftsbesorgungsvertrag zugrunde, dessen Inhalt die vielfältigen Bankgeschäfte wiederspiegelt und dessen rechtliche Beurteilung von der jeweils konkreten Rechts- und Pflichtanlage bestimmt wird. Eine detaillierte Regelung enthalten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bank, deren Text stets frei zugänglich ausliegen muss. Grundsätzlich bestehen zu Lasten der Bank Aufklärungs- und Auskunftspflichten (Sorgfaltspflichten) sowie die Pflicht zur Wahrung des Bankgeheimnisses.

Arten der Banken

Nach der Art der Bankgeschäfte wird unterschieden, zwischen Universalbanken, auch Geschäftsbanken genannt, und Spezialbanken. Universalbanken betreiben praktisch alle Bankgeschäfte, mit Ausnahme der Notenausgabe. Spezialbanken haben sich dagegen auf bestimmte Geschäfte spezialisiert. Dazu zählen Depositenbanken (vorwiegend in Großbritannien und in den USA), sie betreiben vorwiegend das Anlagen- und Kreditgeschäft, daneben auch Zahlungsverkehrsgeschäfte, Gründungs-, Emmisions-, und Beteiligungsgeschäfte werden von ihnen grundsätzlich nicht vorgenommen. Effektenbanken, Finanzierungsbanken (Emmisions- oder Gründungsbanken) dienen vor allem der Unternehmensfinanzierung (besonders bei Aktien- und Anleihenemissionen, Gründungen von Aktiengesellschaften) und dem Effektenverkehr. Hypothekenbanken und öffentlich- rechtliche Grundkreditanstalten, auch Realkreditinstitute genannt, beschaffen sich ihre Finanzmittel vorwiegend durch Ausgabe von Pfandbriefen und Kommunalobligationen. Ihre Finanzmittelanlage besteht in der Vergabe von Hypothekenkrediten und Kommunaldarlehen. Auch gibt es Schiffspfandbriefbanken, die den Schiffsbau durch Gewährung von Schiffshypothekarkrediten finanzieren. Andere wären die Aussenhandelsbanken, Teilzahlungsbanken und Kreditinstitute mit Sonderaufgaben, die insbesondere Aufgaben des öffentlichen Interesses erfüllen, zum Beispiel die Deutsche Ausgleichsbank; oder auf internationaler Ebene die Weltbank. Zu guter Letzt gibt es die Notenbanken. Nach der Rechtsform unterscheidet man zwischen privaten-, öffentlich- rechtlichen und genossenschaftlichen Kreditinstituten. International nimmt der Trend zur Universalbank zu. In Deutschland hat sich das Universalbanksystem historisch entwickelt, da es im 19. Jahrhundert während der Industrialisierung ebenso wie heute den Bedürfnissen der Wirtschaft am besten entsprach (Finanzierung aus einer Hand). Die früher bestehende Befürchtung, Interessenkollisionen aufgrund der verschiedenartigen Funktionen einer Universalbank seien unvermeidlich (zum Beispiel zwischen Kreditvergabe und Anleiheemission), hat sich in der Praxis nicht bestätigt. Dagegen sind die Vorteile des Universalbanksystems stärker hervorgetreten, zum Beispiel umfassendes Leistungsangebot für die Kunden, Kostenvorteile, geringere Konkursanfälligkeit und bessere Möglichkeiten eines innerbetrieblichen Verlustausgleichs.

Volkswitschaftliche Bedeutung der Banken

Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Banken liegt vor allen in der Vermittlungsfunktion von Angebot und Nachfrage nach Geld und Kapital, wobei die Banken eine Transformation in mehrfacher Hinsicht vornehmen:
1) Fristentransformation, indem kurzfristig überlassene Gelder (Sicht-, Termin-, Sparanlagen) für längerfristige Kredite verwendet werden;
2) Losgrößentransformation, d.h. Umwandlung der relativ kleinen Beträge der Anleger, besonders der Sparer, in die für Kreditnehmer notwendigen größeren Summen;
3) Risikotransformation, indem die von Kunden überlassenen Gelder auf eine große Zahl Kreditsuchender verteilt werden, so dass sich das Ausfallrisiko insgesamt verringert; zudem sorgen Sicherungseinrichtungen der einzelnen Kreditinstitutsgruppen in der Bundesrepublik Deutschland dafür, dass kein privater Anleger bei einer Bankinsolvenz sein Geld verliert( = Einlagensicherung). - darüber hinaus übernehmen die Banken die volkswirtschaftlich wichtige Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und bieten wichtige Beratungsleistungen für Unternehmer und Privatpersonen hinsichtlich Geld-, Kredit- und Anlagefragen. Aufgrund ihrer besonderen Stellung und Bedeutung für die Gesamtwirtschaft unterliegen die Banken in den meisten Ländern einer strengen und staatlichen Kontrolle
( = Bankenaufsicht ). Da die Kreditvergabe der Banken mit der Schöpfung von Giralgeld ( Buchgeld ) verbunden ist, wodurch die Währung und damit das volkswirtschaftliche Gleichgewicht berührt werden, üben die Noten-Banken ( in der Bundesrepublik Deutschland = Deutsche Bundesbank ) mit ihrem geldpolitischen Instrumentarium Einfluß auf die Kredit- und Giralgeldschöpfung der Banken aus.

Bankwesen in Deutschland

Das oberste Organ ist die Deutsche Bundesbank, als Zentralnotenbank mit elf Landeszentralbanken in den zehn Bundesländern und Berlinwest. Im Bankwesen vorherrschend sind die Universalbanken. Sie vereinigen rund 75% des Geschäftsvolumens in sich. Nach der Statistik der Deutschen Bundesbank wird unterschieden zwischen folgenden Bankgruppen.

1. Kreditbanken, das sind Banken, der in privater Rechtsform geführten Universalbanken.. (Großbanken, Regionalbanken und sonstige Kreditbanken, Zweigstellen ausländischer Banken, Privatbankiers)
2. Girozentralen
3. Sparkassen
4. genosenschaftliche Zentralbanken
5. Kreditgenossenschaften
6. Realkreditinstitute (private Hypothekenbanken und öffentlich-rechtlichen Grundkreditanstalten)
7. Teilzahlungskreditinstitute
8.Kreditinstitute mit Sonderaufgaben.

Gemessen am Geschäftsvolumen haben (1985) die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute mit 49,9% den größten Markanteil. Die privaten Banken folgen mit 32,8% vor den genossenschaftlichen Instituten mit 17,3%. Trotz unterschiedlich gesetzter geschäftlicher Schwerpunkte besteht zwischen den drei Institutsgruppen heute keine Arbeitsteilung mehr. Ausländische Banken unterliegen in der Bundesrepublik Deutschland keinen besonderen Zugangsbeschränkungen.

Aktiengesellschaft/Aktien

Aktiengesellschaften sind Unternehmen mit Kapitalbedarf. Die Aktiengesellschaft ( AG )ist eine Kapitalgesellschaft deren Gesellschafter ( Aktionäre ) mit Anlagen auf das in Aktien zerlegte Grundkapital ( mindestens 100.000 DM ) beteiligt sind, ohne persönlich für die Verbindlichkeiten der Aktiengesellschaft zu haften. Die nach dem Gesetz vorgeschriebenen Organe zur Vertretung, Überwachung und Beschlußfassung der AG sind:

- Vorstand ( leichtes Organ )
- Aufsichtsrat ( überwachendes Organ )
- Hauptversammlung ( beschließendes Organ )

Die wirtschaftliche Bedeutung der Aktiengesellschaft ist vor allen in folgendem zu sehen, da das oft hohe Grundkapital meist von einer größeren Zahl von Kapitalgebern aufgebracht wird, können größere wirtschaftliche Aufgaben verwirklicht werden. Die Aktiengesellschaft ist eine typische Form der Großunternehmung, vor allem in der Industrie, bei Banken und Versicherungen. Durch relativ kleine Kapitalanteile wird eine breite Streuung des Eigentums am Produktionsvermögen erzielt. Die Aktie ist ein beliebtes Anlagemittel, da sie leicht wieder veräußert werden kann. Aktien sind Urkunden mit bestimmten Nennwerten. Die Aktie verbrieft ein Teileigentum an einer Aktiengesellschaft. Die Summe des Nennwerts aller Aktien der AG ergibt die Höhe des Grundkapitals. Sie wird als Wertpapier meist an der Börse gehandelt, wobei der dort erzielte Preis den Aktienkurs darstellt. Die Aktie weist viele Merkmale auf wie z.B., der Eigentümer ist Teilhaber an dem Unternehmen mit allen Teilhaberrechten. Er hat das Stimmrecht, Recht auf Beteiligung am Unternehmererfolg ( Dividende bezogen auf den Nennwert der Aktie ). Die Höhe der Dividende schwankt, hohes Risiko für den Eigentümer bei schlechter Ertragslage, Chance für Kursgewinne bei guter Geschäftslage. Nach der Art werden die Aktien wie folgt unterschieden: nach der Übertragungsweise, Inhaberaktien, Eigentumsübertragung durch Einigung und Übergabe ( häufigste Form der Aktie ) Namensaktie: lauten auf den Namen des Aktionärs, Übertragung durch Erklärung und Übergabe bei gleichzeitiger Umschreibung im Aktienbuch der Unternehmung vinkulierte Namensaktie: Übertragung wie Namensaktien, jedoch mit Zustimmung der Gesellschaft nach dem mit dem Eigentum verbundenen Rechten, Stammaktien/Vorzugsaktien nach dem Zeitpunkt der Ausgabe, alte Aktie: Ausgabe von einer Kapitalerhöhung junge Aktie: Ausgabe bei einer Kapitalerhöhung

Börse

An der Börse werden Aktien, die Anteilscheine von Unternehmen, verkauft und gekauft. Aktiengesellschaften geben sie heraus, um das Geld zusammenzubekommen, das sie für Investitionen, z. B. für die Modernisierung ihrer Maschinen und Anlagen benötigen. Anleger kaufen Aktien, weil sie sich davon einen Gewinn erhoffen. Auf jede Aktie erhalten sie ein Stück vom Jahresgewinn der Firma, die Dividende (lat.: teilen). Die Aktienkäufer hoffen, dass der Wert des Unternehmens (und damit auch der wert ihrer Anteile) mit der Zeit steigt, so dass sie ihre Anteile mit Gewinn verkaufen können. Wenn viele Anleger zugleich die Aktien eines bestimmten Unternehmens kaufen wollen, steigt der Preis ihrer Aktie an der Börse. Man sagt in der Börsensprache: „Die Aktie notiert fester". Entsprechend sinkt ihr Preis, wenn viele Anleger sie verkaufen wollen, etwa weil schlechte Nachrichten über die Firma kursieren oder die Konjunktur sich allgemein verschlechtert: Die Aktie „geht schwächer aus dem Markt". Will man Aktie kaufen, geht man zur Bank. Die leitet den Kaufvertrag an einen der Kursmakler weiter, die an der Börse Aktien kaufen und verkaufen und auf diese Weise nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage die Kurse festsetzen. Früher wurden diese Geschäfte ausschließlich per Handschlag und Zuruf in den Börsensälen der Welt abgewickelt; heute geben die Makler ihre Kaufs- und Verkaufsaufträge über Computer an Wertpapierhändler weiter, die an der Börse vertreten sind. Die Zulassung zum Handeln „auf dem Parkett" ist übrigens so begehrt, dass ein „Sitz", eine Handelszulassung an der New Yorker Börse in der Wall Street, über eine Million Dollar kostet - wenn überhaupt mal einer frei wird. Kein Wunder: Aktienhändler kassieren ein Provision von jedem Kauf und Verkauf, den sie abwickeln. Heute sind die Börsen der Welt über Satelliten ständig miteinander verbunden. Irgendwo auf dem Globus hat immer eine Börse offen; nur Sonn- und Feiertags sind ausgenommen. Längst ist die Flut der Aktiengeschäfte ohne modernste Technik nicht mehr zu bewältigen. Der Gesamtwert der an der New Yorker Börse, der größten Wertpapierbörse der Welt, registrierten Papiere beträgt mittlerweile fünfeinhalb Billionen Mark; das ist eine Zahl mit 13 Stellen.

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